Bauernhaus sanieren im Allgäu
Ein altes Bauernhaus im Allgäu sanieren heißt zuerst: den Bestand verstehen, bevor man ihn verändert. Hofele begleitet dich von der ersten Einschätzung über die Architekturplanung bis zur handwerklichen Ausführung. Architektur und Handwerk aus einer Hand.
Wie läuft eine Bauernhaus-Sanierung bei Hofele ab?
In Schritten, die aufeinander aufbauen. Zuerst die Bestandsanalyse: Was ist da, was hat Potenzial, was muss neu gedacht werden. Danach entwickeln wir gemeinsam eine Vision, die alle Beteiligten trägt, planen die Architektur über alle Leistungsphasen und begleiten den Bau bis zum Schluss.
Der Vorteil: Du hast einen Ansprechpartner für den ganzen Weg. Von der ersten Einschätzung vor dem Kauf über die Baugenehmigung bis zur Bauleitung. Nichts fällt zwischen zwei Gewerke.
Was macht die Sanierung eines alten Hofs besonders?
Ein alter Hof ist kein leeres Blatt. Gewachsene Strukturen, alte Materialien und die regionale Bauweise geben vieles vor, und genau das ist die Chance. Wir erhalten, was Charakter hat, und bauen darauf weiter, statt alles gleich zu machen.
Mit jedem abgerissenen Hof geht ein Stück Allgäu verloren. Dagegen arbeiten wir. Ein Gebäude, das wertgeschätzt wird, wird gepflegt und weitergenutzt, und das ist die nachhaltigste Bauweise überhaupt.
Was heißt „Architektur und Handwerk aus einer Hand"?
Wir verstehen beide Welten. Bei Hofele steckt Zimmerermeister und Architekt in denselben Köpfen. Wir zeichnen nicht nur, wir packen mit an und wissen, wie sich eine Idee auf der Baustelle wirklich bauen lässt.
Für dich heißt das: kein Übersetzen zwischen Planung und Ausführung, keine Reibungsverluste. Die Leute, die planen, sind die Leute, die vor Ort dabei sind.
In welchem Gebiet saniert Hofele Bauernhöfe?
Im Allgäu und der Region drumherum. Unser Sitz ist in Altusried, wir arbeiten im Oberallgäu, Unterallgäu und der weiteren Umgebung. Die Nähe zum Projekt ist uns wichtig, weil „Mit auf'm Bau" nur funktioniert, wenn der Weg zur Baustelle kurz ist.
Häufige Fragen
Können wir den Dachstuhl erhalten?
Das prüfen wir vor Ort: Schäden am Tragwerk, aktiver Schädlingsbefall, Verformungen an Sparren, Pfetten und Stützen, Holzschutzbehandlung, Querschnitte und Reserven für zusätzliche Lasten. Und die wichtigste Frage: passt der Dachstuhl zur geplanten Ausbau-Idee?
Was können wir in Eigenleistung machen?
Ohne fachliche Begleitung: Aufräumen, Entrümpeln, Reinigen, kleine Abrissarbeiten wie Tapete oder Teppich entfernen. Mit fachlicher Begleitung: Abrissarbeiten und Bauhelfer-Tätigkeiten. Je nach handwerklichem Geschick auch Lehmputz, Bodenbeläge oder Streichen. Eigenleistung planen wir aktiv mit ein.
Welche Fördermittel können wir beantragen?
Steuerliche Vorteile, Bundesfördermittel (KfW, BAFA), Landesfördermittel (zum Beispiel für den Einsatz von Holz), Denkmalschutz und kommunale Dorferhaltungsprogramme. Die richtige Kombination macht den Unterschied, und wir beraten integriert.