Denkmalgerechte Sanierung
Ein Denkmal zu sanieren heißt, das Wertvolle zu erhalten und behutsam weiterzubauen. Wir verstehen altes Handwerk, stimmen die Möglichkeiten früh mit den zuständigen Stellen ab und denken die Denkmalschutz-Förderung von Anfang an mit.
Was ist bei einem denkmalgeschützten Haus anders?
Der Bestand gibt mehr vor, und das ist die Chance. Bei denkmalgeschützter oder erhaltenswerter Substanz geht es darum, das Wertvolle zu erhalten und behutsam weiterzubauen, statt es gleichzumachen. Was genau möglich ist, stimmen wir früh mit den zuständigen Stellen ab, bevor geplant wird.
Mit jedem abgerissenen Hof geht ein Stück Allgäu verloren. Gegen diesen Verlust arbeiten wir, gerade bei den Gebäuden, die Geschichte tragen.
Warum hilft Architektur und Handwerk aus einer Hand beim Denkmal?
Weil altes Handwerk verstanden werden will. Bei Hofele stecken Zimmerermeister und Architekt in denselben Köpfen. Wir wissen, wie historische Konstruktionen gebaut wurden und wie man sie erhält, statt sie beim ersten Problem zu ersetzen.
Gibt es Förderung für die Sanierung eines Denkmals?
Ja. Neben den allgemeinen Bundes- und Landesprogrammen gibt es eigene Denkmalschutzprogramme und steuerliche Vorteile. Welche Töpfe in Frage kommen und wie sie sich kombinieren lassen, klären wir integriert im Projekt. Die konkreten Bedingungen prüfen wir jeweils aktuell mit dir.
Häufige Fragen
Welche Fördermittel können wir beantragen?
Steuerliche Vorteile, Bundesfördermittel (KfW, BAFA), Landesfördermittel (zum Beispiel für den Einsatz von Holz), Denkmalschutz und kommunale Dorferhaltungsprogramme. Die richtige Kombination macht den Unterschied, und wir beraten integriert.